Wiener Plätzchen Zarte Buttersandwiches Für Die Kaffeetafel

- Der unverzichtbare Klassiker: Warum Wiener Plätzchen auf keiner Kaffeetafel fehlen dürfen.
- Das Geheimnis der Zartheit: Was den Mürbteig so besonders macht.
- Einkaufsliste und goldene Regeln: Die Basis für perfekte Wiener Plätzchen.
- Küchenwerkzeuge und Vorbereitung: Das A und O für den Mürbteig-Erfolg.
- Schritt für Schritt zum Genuss: Die Zubereitung der Wiener Plätzchen.
- Mürbteig-Meisterschaft: Kneten, Kühlen und Ausstechen in Perfektion.
- Expertentipps und FAQ: Alles rund um Lagerung und Variationen.
- Genuss jenseits der Tradition: Kreative Abwandlungen der Plätzchen.
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- 📝 Rezeptkarte
Der unverzichtbare Klassiker: Warum Wiener Plätzchen auf keiner Kaffeetafel fehlen dürfen.
Diese österreichische Kaffeeklassiker sind weit mehr als nur Gebäck; sie sind ein Statement für Eleganz und feine Backkunst. Ihre unwiderstehliche Zartheit resultiert aus einem hohen Butteranteil und der sorgfältigen Mürbteigzubereitung.
Wer diese Wiener Plätzchen serviert, bietet seinen Gästen wahre feine Buttersandwiches , die höchsten Ansprüchen genügen.
Das Geheimnis der Zartheit: Was den Mürbteig so besonders macht.
Der Mürbteig für die Wiener Plätzchen unterscheidet sich von gewöhnlichem Keksteig durch die Verwendung von Puderzucker anstelle von Kristallzucker.
Puderzucker löst sich schneller auf und verhindert die Bildung von Glutensträngen, was zu der gewünschten sandigen Textur führt. Das Resultat ist ein Gebäck, bei dem man wahrhaft sagen kann: wiener plätzchen die zergehen auf der zunge .
Die kalte Verarbeitung der Butter ist dabei absolut essenziell, um die Zartheit zu garantieren.
Ein Hauch von Wien: Die Geschichte des Buttersandwich Gebäcks.
Die Tradition der Wiener Plätzchen reicht tief in die österreichische Mehlspeiskultur des 19. Jahrhunderts zurück. Damals etablierte sich das feine Ausstechen von Buttergebäck als Höhepunkt der bürgerlichen Weihnachtsbäckerei.
Obwohl heute weltweit beliebt, symbolisieren diese Kekse bis heute die kulinarische Raffinesse Wiens.
Feinheit versus Aufwand: Ein Plätzchenrezept für Genießer.
Viele halten dieses Wiener Plätzchen Rezept aufgrund der Mürbteig Handhabung für kompliziert, doch die Zutatenliste ist denkbar einfach. Der wahre Aufwand liegt in der präzisen Einhaltung der Kühlzeiten und der sanften Bearbeitung des Teigs.
Das Endprodukt belohnt jeden Aufwand mit einer unvergleichlichen Zartheit, die alle anderen Plätzchen Rezepte übertrifft.
Beliebtheit das ganze Jahr: Nicht nur ein Weihnachtsklassiker.
Obwohl die meisten Plätzchen Rezepte traditionell zur Adventszeit Hochkonjunktur haben, eignen sich Wiener Plätzchen hervorragend für jede Jahreszeit. Die leuchtende Marillen- oder Johannisbeerfüllung bringt Frische auf jede Sommer- oder Frühlingskaffeetafel.
Sie sind schlichtweg zeitlos und passen perfekt zu allen festlichen Anlässen abseits des Dezembers.
Einkaufsliste und goldene Regeln: Die Basis für perfekte Wiener Plätzchen.
Die Grundlage für das Gelingen dieses Wiener Plätzchen Rezepts beginnt bereits beim Einkauf der Rohstoffe. Sie benötigen lediglich fünf Hauptzutaten: Mehl Type 405, sehr kalte Butter, feinen Puderzucker, ein Eigelb und aromatische Komponenten wie Zitronenabrieb und Vanille.
Die goldene Regel lautet: Alle Teigkomponenten müssen vor der Verarbeitung gründlich gekühlt sein, denn Wärme ist der Feind des Mürbteigs.
Küchenwerkzeuge und Vorbereitung: Das A und O für den Mürbteig Erfolg.
Effizienz in der Küche spart Zeit und verhindert, dass der empfindliche Teig zu warm wird. Eine Küchenmaschine mit Knethaken oder ein guter Handmixer beschleunigt das Einarbeiten der Butter enorm.
Für das finale Bestreuen ist zudem ein sehr feines Sieb unverzichtbar, um den Puderzucker gleichmäßig zu verteilen.
Profi Hinweis: Verwenden Sie immer Backpapier. Das Verhindert nicht nur das Ankleben, sondern hilft auch, die ausgestochenen, rohen Plätzchen ohne Verformen aufs Blech zu bekommen.
Die Qualität der Butter: Warum sie den entscheidenden Unterschied macht.
Butter ist der Hauptgeschmacksträger in diesen feinen Buttersandwiches und sollte daher von höchster Qualität sein. Wir empfehlen ungesalzene Markenbutter mit einem hohen Fettgehalt, um die maximale Zartheit zu gewährleisten.
Achten Sie darauf, die Butter in kleine Würfel zu schneiden und diese bis zur Verwendung eiskalt zu lagern.
Zutaten richtig temperieren: Der Kältetest für den Teig.
Die Mürbteig Zubereitung erfordert ein optimales Temperaturmanagement. Wenn die Butter beim Kneten zu weich wird, vermischt sie sich zu schnell mit dem Mehl, was zu einem zähen, harten Keks führt.
Der Teig sollte sich beim Anfassen kühl anfühlen und keinesfalls klebrig sein, bevor er in die Kühlung kommt.
Unverzichtbare Helfer: Welche Ausstechformen Sie benötigen.
Traditionell werden Wiener Plätzchen in einer runden Form hergestellt. Sie benötigen immer zwei verschiedene Ausstechformen: eine für den Boden und eine kleinere mit Loch in der Mitte für den Deckel.
Herzen, Sterne oder Blümchen sind ebenfalls schöne Alternativen, solange die Formen exakt zueinander passen.
Füllungs Optionen: Die beste Marmelade für die Plätzchen.
Die klassische Füllung für das Wiener Plätzchen Rezept ist eine säuerliche Konfitüre, meist Johannisbeere oder Marille (Aprikose). Diese Säure bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße des Mürbteigs und der Puderzuckerglasur.
Es ist ratsam, Konfitüren ohne große Fruchtstücke zu wählen, um eine glatte und professionelle Füllung zu erhalten.
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Schritt für Schritt zum Genuss: Die Zubereitung der Wiener Plätzchen.
Die Zubereitung der feinen Buttersandwiches gliedert sich in drei Hauptphasen: Kneten, Kühlen und Füllen. Beginnen Sie mit der schnellen Einarbeitung der kalten Butter in die trockenen Zutaten, bis die Masse sandig erscheint.
Nach der mindestens einstündigen Kühlung folgt das vorsichtige Ausrollen und das kurze Wiener Plätzchen backen .
Mürbteig Meisterschaft: Kneten, Kühlen und Ausstechen in Perfektion.
Die Perfektionierung der Textur dieses Gebäcks erfordert Präzision in jedem Arbeitsschritt. Das Geheimnis liegt darin, den Teig so wenig wie möglich zu manipulieren, um die Butterstruktur zu erhalten und das Gluten nicht zu aktivieren.
Wir streben hier nach der maximalen Mürbheit, damit die Wiener Plätzchen wirklich zergehen auf der Zunge .
Teig herstellen ohne Überkneten: So bleibt der Mürbteig zart.
Beim Kneten sollten Sie die Knethaken oder Ihre Hände nur so lange verwenden, bis sich die Zutaten gerade eben zu einem Ball verbinden. Jeder zusätzliche Knetvorgang entwickelt Gluten, was den Keks nach dem Wiener Plätzchen backen hart und zäh macht.
Hören Sie sofort auf, wenn der Teig nicht mehr krümelt, und wickeln Sie ihn direkt in Folie.
Die Ruhephase: Warum der Kühlschrank Ihr bester Freund ist.
Die obligatorische Kühlzeit von mindestens einer Stunde lässt die Butter wieder erstarren und entspannt das minimal entwickelte Gluten im Teig. Dadurch behalten die ausgestochenen Wiener Plätzchen beim Backen ihre definierte Form und laufen nicht unkontrolliert auseinander.
Ideal sind sogar zwei Stunden oder die Zubereitung des Teigs am Vortag.
Ausrollen und Formen: Tricks für gleichmäßige Dicke.
Rollen Sie den Teig nicht dicker als drei Millimeter aus, um die charakteristische Feinheit zu erzielen. Um eine absolut gleichmäßige Dicke zu garantieren, können Sie spezielle Ausrollhölzer mit Abstandsringen verwenden.
Nutzen Sie Puderzucker statt Mehl zum Bestäuben der Arbeitsfläche, das verhindert die Mehlaufnahme und hält den Teig zart.
Backzeit und Bräunung: Das richtige Timing im Ofen.
Bei 175°C (Ober-/Unterhitze) benötigen die Plätzchen nur 10 bis 12 Minuten zum Wiener Plätzchen backen . Es ist entscheidend, sie hell zu halten; nur die Kanten dürfen minimal goldbraun werden.
Nehmen Sie die Kekse lieber etwas früher heraus, denn sie härten auf dem Rost noch nach.
Expertentipps und FAQ: Alles rund um Lagerung und Variationen.
Das Wiener Plätzchen Rezept lässt sich durch kleine Details in der Handhabung optimieren. Viele Hobbybäcker suchen oft nach Tipps, wie man Risse im Teig vermeidet oder die Konsistenz der Marmelade verbessert.
Ein wichtiger Tipp ist es, nur kleine Mengen Teig auszurollen, um diesen nicht unnötig mit Handwärme zu belasten. Für schnelle Zubereitungen suchen einige auch nach Abkürzungen, zum Beispiel über eine Wiener Plätzchen Thermomix Anleitung, die jedoch die Kältedauer nicht ersetzen kann.
Genuss jenseits der Tradition: Kreative Abwandlungen der Plätzchen.
Während die klassische Variante mit Johannisbeerkonfitüre unschlagbar ist, laden die feinen Buttersandwiches zum Experimentieren ein. Für eine winterliche Note können Sie dem Teig fein gemahlene Nüsse hinzufügen oder Gewürze wie Zimt und Kardamom verwenden.
Auch eine Zitronen Curd-Füllung anstelle von Marmelade sorgt für eine erfrischende Abwechslung.
Haltbarkeit und Aufbewahrung: So bleiben Ihre Plätzchen lange frisch.
Gefüllte Wiener Plätzchen lagern Sie am besten in einer gut schließenden Blechdose bei Raumtemperatur. Sie sind nach dem Zusammensetzen sogar am zweiten Tag am aromatischsten, da die Füllung den Mürbteig leicht durchweicht.
Generell bleiben sie so bis zu zwei Wochen frisch, ohne an Qualität zu verlieren.
Nährwertangaben im Überblick: Kalorien und Fakten pro Stück.
Obwohl diese österreichische Kaffeeklassiker Butter und Zucker enthalten, sind sie, in Maßen genossen, ein wunderbares kleines Vergnügen. Die geschätzten Nährwerte helfen besonders ernährungsbewussten Genießern, das Gebäck einzuschätzen.
Beachten Sie, dass die genauen Kalorien je nach Größe der Ausstechform und der Menge der Konfitüre variieren.
| Nährwert | Schätzung pro Sandwich |
|---|---|
| Kalorien | 90 110 kcal |
| Fett | ca. 5 g |
| Kohlenhydrate | ca. 12 g |
Glutenfrei oder vegan? Anpassungen für spezielle Ernährungsformen.
Das Wiener Plätzchen Rezept lässt sich relativ leicht anpassen, wenn bestimmte Inhaltsstoffe gemieden werden müssen. Für eine vegane Variante ersetzen Sie die Butter 1:1 durch hochwertige pflanzliche Margarine und das Eigelb durch einen Teelöffel kaltes Wasser.
Bei glutenfreien Plätzchen Rezepte funktioniert eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung, oft in Kombination mit etwas Xanthan, sehr gut.
Der letzte Schliff: Das perfekte Bestreuen nach dem Backen.
Das Bestreuen mit Puderzucker ist der finale, ästhetisch wichtige Schritt bei diesen feinen Buttersandwiches . Der Puderzucker sollte immer nur auf die Deckel, also die Plätzchen mit dem Loch, gesiebt werden, bevor sie mit der Marmelade gefüllt werden.
Verwenden Sie ein sehr feines Mehlsieb und lassen Sie den Zucker sanft aus einer gewissen Höhe rieseln, um eine feine, gleichmäßige Puderzuckerwolke zu erzeugen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Meine Wiener Plätzchen werden nicht so zart, sondern eher hart. Was mache ich falsch?
Die goldene Regel des Mürbteigs lautet: Kälte und Schnelligkeit! Stellen Sie sicher, dass die Butter eiskalt ist und Sie den Teig nur kurz kneten, denn sonst wird er "brandig" und die Plätzchen verlieren ihre feine, mürbe Textur.
Wie lange bleiben die Plätzchen frisch und wie lagere ich sie am besten?
In einer klassischen, gut verschließbaren Blechdose halten die gefüllten Plätzchen an einem kühlen, trockenen Ort bis zu 3 4 Wochen; sie schmecken oft am besten, wenn sie 1 2 Tage durchgezogen sind und die Konfitüre den Keks leicht aufgeweicht hat.
Muss es unbedingt Marillenkonfitüre sein oder welche Füllung passt noch gut zu den Buttersandwiches?
Traditionell bevorzugen wir in Österreich die säuerliche Marille (Aprikose) oder Johannisbeere, da diese einen perfekten Gegenpol zur Süße der Butter bilden; Sie können aber auch Preiselbeerkonfitüre oder sogar Nutella für eine moderne Variante verwenden.
Trotz Kühlung sind meine Kekse im Ofen zerlaufen oder haben ihre Form verloren. Woran liegt das?
Oft liegt es daran, dass der Teig beim Ausrollen zu warm wurde oder die Backtemperatur zu niedrig war; unser Profi Tipp: Legen Sie die fertig ausgestochenen Plätzchen vor dem Backen noch einmal für 10 Minuten in den Tiefkühler, damit die Butter fest wird und die Form hält.
Kann ich den Mürbteig für die Wiener Plätzchen schon am Vortag vorbereiten, um Zeit zu sparen?
Absolut, das ist sogar ratsam, gerade in der hektischen Weihnachtsbäckerei! Wickeln Sie den Teig fest in Folie und lassen Sie ihn über Nacht im Kühlschrank er wird sich am nächsten Tag leichter und gleichmäßiger ausrollen lassen.
Wiener Platzchen Zarte Buttersandwiches

Zutaten:
Anleitung:
Nährwertangaben:
| Calories | 67 kcal |
|---|---|
| Protein | 0.2 g |
| Fat | 0.1 g |
| Carbs | 1.8 g |
| Fiber | 0.0 g |
| Sugar | 4.6 g |
| Sodium | 3 mg |