Zutaten:
- 100 g Butter
- 150 g Zucker
- 3 EL Waldhonig
- 3 Eier (Größe M)
- 1 TL Natron
- 450 g Weizenmehl Type 405
- 1 Prise Salz
- 600 g Schmand (mind. 24% Fett)
- 200 g Sahne
- 100 g Puderzucker
- 1 TL Vanilleextrakt
Anleitung:
- Butter, Zucker und Waldhonig in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen. Rühren, bis eine homogene, bernsteinfarbene Flüssigkeit entsteht. Hinweis: Das Wasser darf die Schüssel nicht berühren, um lokale Überhitzung zu vermeiden.
- Das Natron in die heiße Masse rühren. Du wirst sehen, wie die Mischung aufschäumt und hell wird – das ist das gewünschte Verhalten. Danach die Eier einzeln unterrühren, bis alles glatt ist.
- Das Mehl mit der Prise Salz mischen und schrittweise unter die Honigmasse heben. Den Teig kurz auf einer bemehlten Fläche verkneten. Er sollte noch leicht warm und elastisch sein. Hinweis: Zu viel Mehl macht die Böden später hart und trocken.
- Den Teig in 8 gleich große Portionen teilen. Jede Portion direkt auf Backpapier hauchdünn ausrollen (ca. 24-26 cm Durchmesser). Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- Jeden Boden einzeln für 4-5 Minuten backen bis er goldbraun und leicht fest ist. Sofort nach dem Backen mit Hilfe eines Springform Rands kreisrund ausschneiden. Die Reste nicht wegwerfen!
- Sahne mit Puderzucker und Vanille steif schlagen. Den Schmand vorsichtig unterheben. Nicht zu lange rühren, damit die Masse stabil bleibt.
- Einen Klecks Creme auf die Servierplatte geben, den ersten Boden darauf fixieren. Großzügig mit Creme bestreichen und den nächsten Boden auflegen. So fortfahren, bis alle 8 Böden verbaut sind. Auch die Seiten des Kuchens mit Creme einstreichen.
- Die abgeschnittenen Teigreste im Mixer fein zerkleinern. Diese Krümel fungieren als Schutzschicht und Dekor zugleich. Den Kuchen rundherum damit bestreuen.
- Den Kuchen für mindestens 12 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen. In dieser Zeit findet die magische Textur Anpassung statt.