Zutaten:
- 350 g Fufu-Mehlmischung (Maniok-, Yam- oder Kochbananen-Basis)
- 700 ml Wasser (kochend)
- 1 Prise Salz (optional)
Anleitung:
- Messen Sie Fufu-Mehl und Wasser genau ab. Bringen Sie 600 ml Wasser in einem schweren Topf zum Kochen und salzen Sie es leicht. Stellen Sie die restlichen 100 ml Wasser als Kontrollwasser beiseite.
- Nehmen Sie den Topf kurz vom Herd und geben Sie unter ständigem Rühren etwa 50 g des Fufu-Mehls in das kochende Wasser, um eine dünne, klumpenfreie Basis (einen Brei) zu erzeugen.
- Geben Sie zügig die Hälfte des restlichen Fufu-Mehls (ca. 150 g) auf einmal in den Topf. Beginnen Sie sofort und sehr kräftig mit dem Holzlöffel zu rühren, um Klumpen zu zerschlagen. Reduzieren Sie die Hitze auf die kleinste Stufe.
- Fügen Sie das restliche Mehl portionsweise hinzu und kneten Sie es ein, bis die gesamte Masse zu einer sehr zähen Kugel wird. Nehmen Sie den Topf kurz von der Hitze.
- Kneten und rühren Sie die Masse noch 2 Minuten lang intensiv gegen die Topfwand weiter, um die letzten Klumpen zu beseitigen und die Oberfläche zu glätten.
- Arbeiten Sie nun das beiseite gestellte warme Kontrollwasser (100 ml) schrittweise in den Teig ein (ca. 2 Esslöffel auf einmal), bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: glatt, elastisch und nicht klebrig.
- Decken Sie den Topf ab und lassen Sie den Fufu 5 Minuten bei niedrigster Hitze oder Restwärme dämpfen, um die Elastizität zu verbessern.
- Formen Sie den Fufu mit befeuchteten Händen oder einem Löffel zu tennisballgroßen, glatten Kugeln und servieren Sie ihn sofort kochend warm mit Ihrer gewählten Soße oder Suppe.